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Baugrund

Die Eigenschaften des Baugrundes werden in erster Linie von den Bodenarten und den Bodenklassen bestimmt. Diese Eigenschaften variieren manchmal lokal sehr stark. Es ist daher vor Beginn der Baumaßnahme der Boden im Rahmen einer Baugrunduntersuchung ausreichend zu untersuchen, um seine Eignung als Baugrund festzustellen.

Um Baugrundverhältnisse sicher und kompetent beurteilen zu können, werden im Zuge der Felderkundung Rammkernbohrungen mit tiefenspezifischer Probenahme des Bodens und Rammsondierungen zur Ermittlung des Eindringwiderstandes durchgeführt. Besonders wichtig sind die Eigenschaften des Baugrunds in Hinblick auf die Gründung  eines Bauwerks. Eine wesentliche Eigenschaft ist die Tragfähigkeit und Wasserführung.

Erfüllt der Baugrund nicht die geforderten Eigenschaften, sind entsprechende technische Maßnahmen zur Baugrundverbesserung auszuführen. Diese Maßnahmen verbessern die Standsicherheit und vermindern das Ausmaß von Setzungen.

 

  • Rammkernbohrungen
    • Bis 80 mm Durchmesser und 30 m Tiefe
  • Rammsondierungen
    • DPL, -M und -H zur Messung des Eindringwiderstandes nach DIN 4094
  • Probenahme
    • Entnahme von tiefenspezifischen Bodenproben für bodenmechanische Laboruntersuchungen